Horst J.W. Grumich

In eigener Sache

In eigener Sache

Liebe Leser, ich möchte mich herzlich für das rege Interesse an meiner Internetseite bedanken! Alleine im August wurde die Anzahl der Besucher meiner Seiten um 32 % erhöht! Der Durchschnitt liegt jetzt bei ca. 14800 Besuchern pro Monat auf das laufende Jahr bezogen! Dafür ein herzliches Dankeschön!
Zeitweise, besonders mittwochs - ich weiss nicht warum - konnte man die Seiten nicht oder auch schlecht erreichen. Deshalb werde ich ab dem 1. Januar 2016 alles auf der Seite

www.horst-grumich.info bündeln!


Die Seite www.grumich-fdp.de wird dann entfallen! Diese neue Seite besteht zwar schon, aber sie wird neu aufgebaut und was sehr wichtig ist – sie wird schneller! Auch werde ich das Konzept verändern, was dem Erscheinungsbild, meiner Meinung nach, noch zugute kommt! Ich meine, was neuerdings fast jede Zeitung vormacht, kann man ja auch mal mit meinen bescheidenen - ähem, reusper - Mitteln versuchen - oder?
Es wird auf jeden Fall spannend, bleiben Sie neugierig!

Wir sehen uns, natürlich nur wenn Sie wollen, auf der Seite
www.horst-grumich.info
ab dem 1. Januar 2016!

Ihr Reztilup

„Süßer die Politiker nicht klingen, als zu ….. !“

Reztilup
Reztilup
Ja es ist wieder Friede auf Erden, na ja auf jeden Fall bei den beiden Schwester-Parteien CDU und CSU! Das war echt „Karlsruhe wie es singt und lacht“, mal ehrlich, da kann Mainz noch viel lernen, auf jeden Fall bei der Inszenierung! Caius Julius Caesar gleich, schwebte die Selbstherrscherin aller Reußen, ich meine natürlich „christlicher Demokraten“, zum Rednerpult und vermittelte allen jene suggestive Formel die sie im August erstmals verwendet hatte: „Wir schaffen das!“Sie hätte auch sagen können: „Ich schaffe das!“ Aber das wäre wohl des Guten zu viel gewesen! Fest steht, Merkel hat sich mit diesem Parteitag ein bisschen Luft verschafft - viel mehr aber auch nicht. Wenn sie scheitert, wird es ganz schnell eng, denn - auch das haben die Tage in Karlsruhe gezeigt - die CDU kann nicht streiten. Und wie hat sich „Darth Vader“, ach der hat sich ja in „Kylo Ren“verwandelt, auf dem Parteitag geschlagen? Ich muss sagen: „Mehr Kreide geht nicht!“ In Karlsruhe ist allen klar geworden, wie alternativlos Merkel für ihre Partei als Chefin ist. Für eine Volkspartei ist das aber kein Lob, sondern wirklich eine bittere Erkenntnis. Es fehlte nur noch, dass sich der Himmel aufgetan hätte und eine Stimme erklungen wäre: „Sehet her , dass ist mein Mädchen!“ Aber das konnte ja rein technisch nicht möglich sein, oder? Bis dieses eintritt, werden Leia Organa, Han Solo und Chewbacca im Millennium Falke das Imperium zusammenhalten, vorausgesetzt die Parteitags-Sanitäter haben manche Delegierte von ihrem „Klatsch-Syndrom „geheilt!
In diesem Sinne, bleiben Sie neugierig!
Ihr Reztilup.

Hier in aller Kürze: " Wir schaffen was!"


P.S. Alle anderen Glossen sind unter >Gesammelte Werke von Reztilup< einzusehen!

Graf Lambsdorff: Verheimlichung von Informationen unverantwortlicher Fehler

A. G. Lambsdorff
Die Bundesregierung wusste vor dem Abschuss des malaysischen Flugzeugs über der Ostukraine vom Risiko, warnte aber nicht davor. FDP-Präsidiumsmitglied Alexander Graf Lambsdorff bezeichnete die Verheimlichung hochkritischer Sicherheitsinformation als „einen gefährlichen und unverantwortlichen Fehler“. Beim Absturz des Flugzeugs am 17. Juli 2014 im Osten der Ukraine kamen 298 Menschen ums Leben.

EU-Politik

Lindner: Gabriel macht SPD zur roten CSU

Christian Lindner
Christian Lindner
SPD-Chef Sigmar Gabriel hat sich offen zur Einführung der Vorratsdaten- speicherung bekannt. Christian Lindner übt daran scharfe Kritik.
SPD-Chef Sigmar Gabriel hat sich offen zur Einführung der Vorratsdatenspeicherung bekannt. Der FDP-Bundesvorsitzende Christian Lindner übte scharfe Kritik an den Überwachungsträumen des Sozialdemokraten. "Ständig neue Gaga-Projekte und kein Respekt vor Bürgerrechten – Sigmar Gabriel macht die SPD allmählich zu einer roten CSU", konstatierte Lindner. Außerdem helfe die Vorratsdatenspeicherung nicht bei der Verbrechensprävention, sondern stelle alle Bürger völlig unverhältnismäßig unter Generalverdacht.

"Sigmar Gabriel sollte auf seinen nordrhein-westfälischen Parteifreund Justizminister Kutschaty hören, der die Vorratsdatenspeicherung als Relikt aus der Steinzeit bezeichnet", forderte Lindner. Der Freidemokrat machte deutlich: "Die Vorratsdatenspeicherung ist ein Fall für das Neanderthal Museum, aber nicht für das Bundesgesetzblatt."

Hintergrund
Im Interview mit dem "Deutschlandfunk" hatte Gabriel die Meinung vertreten, dass die Vorratsdatenspeicherung zur schnelleren Aufklärung und Verhinderung von Straftaten notwendig sei. Der SPD-Chef bekräftigte sein Unverständnis für die Datensammelei großer Unternehmen, wies aber die Bedenken der Bürger im Bereich staatlicher Überwachung von sich.

Wolf: FDP-Fraktion bedauert Scheitern einer umfassenden Verfassungsänderung

Dr. Ingo Wolf
Dr. Ingo Wolf, Obmann der FDP-Landtagsfraktion in der Verfassungskommission des Landtags, erklärt zu dem Ergebnis der Gespräche: „Die FDP-Landtagsfraktion bedauert, dass zwischen den Fraktionen bislang keine Verständigung für eine umfassende Verfassungsänderung in NRW gefunden werden konnte. Dass um den besten Weg und einen gemeinsamen Kompromiss der Fraktionen gerungen wird, ist jedoch kein ungewöhnlicher parlamentarischer Vorgang. Aus Sicht der Freien Demokraten ist bedauerlich, dass weder die Einführung einer strikten Schuldenbremse sowie insbesondere einer Individualverfassungsbeschwerde bei landesrechtlichen Verstößen gegen Verfassungsrecht  -wie sie etwa in bereits in Baden-Württemberg gilt - vereinbart werden konnte. Es hätte dem größtem Bundesland gut zu Gesicht gestanden, einen individuellen Rechtsschutz für seine Bürgerinnen und Bürger in der Verfassung zu verankern. Den Menschen in NRW bleibt nun jedoch weiterhin die Möglichkeit verwehrt, bei der Behauptung von...

Rentenpolitik

SPD-Anschlag auf die zukünftigen Rentner im Osten

Der Vorschlag von Sozialministerin Andrea Nahles zur Anpassung der Renten in Ost und West stößt auf Kritik. Zwar klingt eine Angleichung der Renten in Ostdeutschland erstmal gut. Aber unter dem Strich werden künftige Ostrentner geringere Bezüge hinnehmen ...



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"Unwort " der Woche.

„Multikultitoilette“ Ja, da haben wir das Malheur! Mancher Flüchtling kennt aus seinem Lebensbereich nur das adäquate „Plumpsklosett“!Da kann es schon mal vorkommen, dass man das angepeilte Loch nicht trifft, wenn man sich wie gewohnt auf die Toilettenschüssel stellt, anstatt sich darauf zu setzen! Aber jetzt kommt „Toilettenguru“ Ralf Otterpohl, Leiter des Institutes für Abwasserwirtschaft und Gewässerschutz an der Technischen Universität in Hamburg-Harburg zum Zuge! Er und Peter Fliegenschmidt haben den „beitseitlich aufsitzbaren Flüchtlingsabort“ entwickelt! So kann man halb stehend sowie halb sitzend seine Notdurft verrichten! Eine Jahrhunderterfindung, welche die Integration noch einfacher macht. Als Produktname ist offensichtlich die Bezeichnung “Mekka“ im Gespräch! Da bekommt der Slogan: „Wir schaffen das!“ eine ganz besondere Bedeutung!

Sonntagsfrage vom 24. Juli 2016


CDU : 35% (0) SPD : 23% (-1) Linke : 10%(+1) FDP : 5% (0) AFD : 10% (0) Grüne : 12% (0) Sonstige : 5% (0) Quelle > Emnid, 1870 Befragte

Sätze für die Ewigkeit

Diese Woche : Beim Zahnarzt „Den Mund mal bitte weit öffnen!“ „Nichts schlimmes, nur hinten links leicht abgängig!“ „Machen wir mal erst eine Wurzelkanalbehandlung.“ „Soll alles in Keramik gearbeitet werden?“ „Ein schönes Lächeln kostet eben!“

Die Zwei für Hiddesen


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